Wang Jixin, The Lost Glory

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Außerdem zeigt das Chá Dào - China Tea & Art zur Zeit eine kleine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory".
Wang Jixin, The Lost Glory
Wang Jixin, The Lost Glory No. 1
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 1, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 295 x 595 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Eine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory" fimdet vom 25. September 2014 bis zum 6. Februar 2015 in der Stadtgalerie Neu-Isenburg sowie dem Kreishaus des Kreises Offenbach in Dietzenbach statt.
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Wang Jixin, The Lost Glory No. 12
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 1, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 295 x 595 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Eine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory" fimdet vom 25. September 2014 bis zum 6. Februar 2015 in der Stadtgalerie Neu-Isenburg sowie dem Kreishaus des Kreises Offenbach in Dietzenbach statt.
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Wang Jixin, The Lost Glory No. 19
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 19, Jingdezhen 2009, Öl auf Leinwand; 150 x 200 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Eine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory" fimdet vom 25. September 2014 bis zum 6. Februar 2015 in der Stadtgalerie Neu-Isenburg sowie dem Kreishaus des Kreises Offenbach in Dietzenbach statt.
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Wang Jixin, The Lost Glory No. 30
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 30, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 130 x 156 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Eine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory" fimdet vom 25. September 2014 bis zum 6. Februar 2015 in der Stadtgalerie Neu-Isenburg sowie dem Kreishaus des Kreises Offenbach in Dietzenbach statt.

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Wang Jixin, The Lost Glory No. 31
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 31, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 180 x 295 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Eine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory" findet vom 25. September 2014 bis zum 6. Februar 2015 in der Stadtgalerie Neu-Isenburg sowie dem Kreishaus des Kreises Offenbach in Dietzenbach statt.
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Wang Jixin, The Lost Glory No. 32
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 32, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 80 x 100 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.


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Wang Jixin, The Lost Glory No. 33
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 33, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 156 x 130 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

Die Vita des Künstlers Wang Jixin finden Sie u.a. auf der Homepage des Chá Dào - China Tea & Art unter www.chadao.de. Eine Ausstellung mit Werken und Fotografien aus dem Arbeitszyklus "The Lost Glory" findet vom 25. September 2014 bis zum 6. Februar 2015 in der Stadtgalerie Neu-Isenburg sowie dem Kreishaus des Kreises Offenbach in Dietzenbach statt.
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Wang Jixin, The Lost Glory No. 35
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 35, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 156 x 130 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

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Wang Jixin, The Lost Glory No. 36
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 36, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 120 x 200 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

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Wang Jixin, The Lost Glory No. 37
Wang Jixin (*1966), The Lost Glory, No. 37, Jingdezhen 2011, Öl auf Leinwand; 60 x 80 cm

In dem Arbeitszyklus Serie "The Lost Glory" befasst sich der zeitgenössische Maler Wang Jixin mit dem schleichenden Verfall der ehemaligen Porzellanmetropole Jindezhen, wo vor über 1000 Jahren das Porzellan entdeckt wurde. Nach der Öffnung Chinas seit 1979 hatten sowohl die Porzellanmanufakturen als auch die Politik versäumt, sich mit den Marktstrukturen und einem Wettbewerbsumfeld und den sich daraus ergebenden Gefahren auseinanderzusetzen. Die Folgen: wirtschaftlicher Niedergang mit verheerenden Folgen für die Handwerker und Arbeiter und die Gefahr, ein so wichtiges Kulturgut zu verlieren. Wang Jixin hat fast fünf Jahre in Jingdezhen gelebt, um diese Entwicklung zu verstehen und in seinem Werk zu verarbeiten. Es entstanden unzählige Fotografien, kleine Dokumentarfilme und knapp vier Dutzend Ölbilder, die heute in zum Teil beeindruckendem Format (300 x 600 cm) mahnen, mit der eigenen Geschichte, der Kultur und den Menschen gleichermaßen repsektovll umzugehen.

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